Newsflash

50% erneuerbare Energie bis 2020

Schottland will 50 Prozent regenerative Energien bis 2020

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Jobs in Energieeffizienz

:: Schweiz: In Energieeffizienz stecken 25.000 Jobs

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Batterie-Blase am Platzen?

E-Auto-Hype bringt Batterie-Blase zum Platzen

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Nahrungsmittelskandal

Weggeworfenes Essen kann Hungernde sieben Mal sättigen
Buchneuerscheinung zeigt Skandal in Europa und USA auf

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CO2 - Alles nur heiße Luft?

Das große CO2-Interview: Alles nur heiße Luft?
Von: Astrid Lipsky

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Gruenes Shopping

 

Webseite mit Anleitung für grünes Shopping

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Klimaschutz

Was kostet ein Hektar Regenwald?

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Freiwilliger Klimaschutz
Freiwillliger Klimaschutz in Zeiten der Wirtschaftskrise
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Oeko-Boerse

Weltweit erste Oekoboerse ins Leben gerufen

 

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Ende "dummer" Geraete

Energieeffizienz im Haushalt mit Digital-Strom

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Energiezukunft ?
Frage von Gernot Brinkmann:
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Better Place:

Start-up macht Elektroautos mobil

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Fuel cells for ships

Fuel cells 'could power ships by 2012'

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Survey Green Building

87% of Businesses Would Pay Higher Rent for Green Building Space

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Strommarktliberalisierung Schweiz
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Green Jobs could top 37 M in 2030
Green collar jobs in the renewable energy and energy efficiency sectors employed more than 9 million Americans in 2007, producing more than $1 trillion in sales, according to a new report.
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Strom ohne Kabel 2
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Strom ohne Kabel
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Klimafolgen

Altruismus verhindert Apokalypse

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Billige Energie
„World Energy Outlook 2008“
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Energieeffizienz

EnOcean & SensorDynamics präsentieren energieeffizienten Ein-Chip-HF-Transceiver

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Sonnige Aussichten

Organische und gedruckte Elektronik

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Strom

Spezialschiff nutzt Strömung zur Stromerzeugung

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Stromtankstellen

Stromtankstellen an Autobahn realisiert

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Umweltgifte

Die zehn gefaehrlichsten Quellen

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ecology - economy
How our economy is killing the Earth
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Fussabdruck

DER OEKOLOGISCHE FUSSABDRUCK

 

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Finanzkrise - Umwelt
Finanzkrise als Chance oder Bedrohung für die Umwelt?
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Oelkartell - Russland

Noch mehr Macht für das Ölkartell?

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Erste Oeko-Disco der Welt

Tanzen für Strom

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Oekolandbau
ist kein Klimaretter
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"Klimaretter Bio?"

Klimastudie 2008

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Klimaerwaermung

im Alpenraum besonders deutlich

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Palmoel 3
Neue Form der Sklaverei?
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Palmoel 2
Von den Toten auferstanden
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Palmoel
Tank oder intakte Natur
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Klimaanlagen oft überflüssig
Energieverbrauch für Kühlung in 15 Jahren verdoppelt
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Oel unser Schicksal?
Warum das Oel unser Schicksal ist
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10 total verrückte Oekoprojekte

Von der Energie-Innovation bis zum ökologisch abbaubaren Marketing-Gag

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Wohlstandsflamme erlischt
Erdöl


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"Peak Oil"

Dienstag, 19. August 2008, 17.30 Uhr
Einladung zum R.I.O. Apéro

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Speichermethode fuer Solarstrom

Günstige Speichermethode für Solarstrom entwickelt

Umweltfreundliches Aufspalten von Wasser als Schlüssel

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Preisspruenge von 50 %
Preisspruenge von 50% bedrohen Mittelstand
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Material Effizienz

Material Effizienz und Rohstoff-Preise

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Kartoffeln statt Fast Food verbessert Klimabilanz

Studie

Die US-Bürger könnten das Klima schonen, wenn sie auf überflüssiges Essen verzichten würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Cornell-Universität.
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Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Hybrid- und Elektrofahrzeuge bei Autofahrern weltweit im Ansehen auf dem Vormarsch

Neue internationale Continental-Studie

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Einfach intelligent produzieren

Einfach intelligent produzieren

Zukünftig gibt es nur noch zwei Arten von Produkten: Verbrauchsgüter, die vollständig biologisch abgebaut werden können, und Gebrauchsgüter, die sich endlos recyclen lassen.

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Let's Cradle - Holland ist Vorreiter

Let's Cradle - Holland ist Vorreiter 

Die Holländer kurbeln ihre Wirtschaft an und schalten einen Oeko-Gang höher. 

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Fensterscheibe liefert Solarenergie
Technik

Fensterscheibe liefert Solarenergie

Energie gewinnen mit beschichteten Fenstern: Forscher haben durchsichtige Glasscheiben erfunden, die Sonnenlicht in Strom verwandeln können.
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Biodiesel aus dem Ozean
Erneuerbare Energien

Biodiesel aus dem Ozean

Kanadische Forscher suchen nach der idealen Meeresalge für die Biodieselproduktion: Sie soll schnell wachsen, sich gut züchten lassen und große Mengen Öl enthalten.
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Öko-Computer benoetigt nur zwei Watt Leistung

Öko-Computer benötigt nur zwei Watt Leistung

Mountain View - Das kalifornische Start-Up CherryPal hat heute Montag offiziell seinen «grünen» Computer «CherryPal Desktop» angekündigt. Das neue Öko-Modell des Unternehmens setzt auf eine mit zwei Watt extrem geringe Leistungsaufnahme und einen kompakten Computer mit wenigen Bauteilen. (dl/pte)

Meldung vom Montag, 21. Juli 2008 / 13:30 h
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Solar-Batterie-Ladegerät

Solar-Batterie-Ladegerät Fazit: keine leere Autobatterie!

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Hohe Strompreise beflügeln Wechselbereitschaft

Hohe Strompreise beflügeln Wechselbereitschaft

Köln (ots) - Fünf Millionen Haushalte bereit, ihren Stromanbieter kurzfristig zu wechseln

24.07.2008 | 09:40 Uhr

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Neue Energien brauchen neue Arbeitskräfte!

Neue Energien brauchen neue Arbeitskräfte!

Die Sonne geht auf, möchte man ausrufen. Endlich eine Internet-Jobbörse für den Markt der Erneuerbaren Energien. Ganz gleich, ob es sich um Solar-, Wind- oder Bioenergie, Geothermie oder Wasserkraft dreht: Das Karriereportal für die „Generation New Energy“ heißt ab sofort renewrebels.com.

[Crosswater Systems] 23.7.2008

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HOME / AKTUELL arrow HOME / AKTUELL arrow Latest arrow 10 total verrückte Oekoprojekte
10 total verrückte Oekoprojekte PDF Print E-mail

Von der Energie-Innovation bis zum ökologisch abbaubaren Marketing-Gag

Die 10 verrücktesten Ökoprojekte

Von der Energie-Innovation bis hin zum ökologisch abbaubaren Marketing-Gag: An allen Enden der Welt entstehen Utopien für eine bessere Welt. Manche brauchbar, manche hoffnungslos, manche wirklich visionär. Die Motivationen reichen vom grünen Prestigeobjekt bis hin zur nachhaltigen Herzensangelegenheit. In jedem Fall: Ein unterhaltsamer Querschnitt und Beleg für die globale Öko-Welle.

U-Bahnhof Menschenansammlung

 
Mikrobiologische Brennstoffzellen: Bakterien bringen Licht nach Afrika

Der schwarze Kontinent steht im Dunkeln: Obwohl etwa ein Sechstel der Weltbevölkerung in Afrika lebt, liegt der Anteil des Kontinents am weltweiten Stromverbrauch bei nur vier Prozent. In manchen Ländern sind 95 Prozent der Bevölkerung vom Strom abgeschnitten, wie Lebônê Solutions auf seiner Webseite erklärt. Das will das soziale Unternehmen, dessen Name „Licht“ bedeutet, durch eine innovative Technologie verändern: Mikrobiologische Brennstoffzellen. Wie herkömmliche Brennstoffzellen nutzen sie Wasserstoff, der jedoch von Bakterien im Boden oder Abfall erzeugt wird. Während die Winzlinge organisches Material zersetzen, geben sie Elektronen ab, die wiederum als Strom sparsame LED-Lampen füttern. In Tansania und Namibia wurden nun 80 Haushalte versorgt, die Weltbank gab ein Startkapital in Höhe von 200.000 US-Dollar dazu.

Schwitzende Schweden: Fußgänger beheizen Stockholms Hauptbahnhof
Wer sagt denn, das wir Menschen immer nur Energie verbrauchen? Im Hauptbahnhof von Stockholm soll ein Lüftungssystem gebaut werden, dass die Körperwärme der 250.000 Gäste pro Tag auffängt und weiter nutzt. Ein benachbartes Bürogebäude, ein kleines Hotel und ein paar Shops sollen mit der Energie versorgt werden. Die Technologie dahinter ist keine neue, nur scheint bislang niemand darauf gekommen zu sein: „Es sind bloß Rohre, Wasser und Pumpen“, erklärte Karl Sundholm, Leiter des Projekts. Bis 2010 soll das System installiert sein, erwartet wird eine Verringerung der Heizkosten um 20 Prozent.

„F*ck Off Island“: Johnny Depp bleibt sauber
Von wegen „Fluch“ der Karibik: Als einer der teuersten Schauspieler Hollywoods (Platz 2 nach Will Smith) leistet sich Johnny Depp nun seine eigene Insel in den Bahamas. Ob sich der eigentümliche Titel „F*ck Off Island“ auf die paradiesische Abgeschiedenheit oder den Kaufpreis von drei Millionen Dollar bezieht ist nicht überliefert. Damit die 150 Quadratkilometer auch für die Natur ein Paradies bleiben, will Depp sein dortiges Domizil ausschließlich mit Solar- und Wasserstoffenergie versorgen. Die Installation übernimmt Mike Strizki, der US-Bauingenieur hatte sich das erste Haus dieser Art selbst gebastelt. Das Problem steigender Energiepreise kennt Stritzki nicht – sogar sein Auto füttert er mit Wasserstoff, den er im Haus selbst produziert. Experten bescheinigten ihm, das seine Lösung zu teuer für eine flächendeckende Anwendung wäre. Macht ja nichts, solange sich der ein oder andere Millionär dafür erkenntlich zeigt ...

Olympisches Fahrverbot: Peking stoppt 3,3 Millionen Autos
Anhalten und Durchatmen: Damit die Sonne bei den Olympischen Sommerspielen überhaupt eine Chance hat durch den Smog zu schimmern, verhängten Pekings Politiker Ende Juli ein radikales Fahrverbot für die Hauptstadt. Abhängig vom Nummernschild darf zwei Monate lang nur jedes zweite Auto von insgesamt 3,3 Millionen Fahrzeugen auf die Straße. Seit Anfang Juli wurden bereits 300.000 Autos mit hohem Schadstoffausstoß komplett aus dem Verkehr gezogen. Zum Ausgleich versprach die Regierung auf Kfz-Steuern zu verzichten, was zu Gesamtkosten von 186 Millionen Dollar führen wird. Rund vier Millionen zusätzliche Menschen wird die 17-Millionen-Stadt während der Olympischen Spiele aushalten müssen - drei neue U-Bahnlinien sollen für Entlastung sorgen.

„Our Planet Retreats“: Genossenschaft für fantasievolles Wohnen

Wie ein hölzernes Auge schwebt das Öko-Domizil „Sphere“ zwischen den Bäumen. Was an die Behausung der Ewoks aus Star Wars erinnert, wird jetzt in aller Welt Wirklichkeit. Das Team von „Our Planet Retreats“ in London hat Grundstücke auf den Philippinen, Papua Neu-Guinea, Australien und anderen Traumzielen der Erde erworben, um solarbetriebene Baumhäuser im Einklang mit der Natur zu schaffen. Das Geschäftsmodell baut auf eine gemeinschaftliche Finanzierung: Für 30 Dollar kann man Anteile erwerben und erhält ab einer Gesamtsumme von 55.000 Dollar Dividenden zurück. Die auf Glasfaser basierenden Spheres werden von Einheimischen gebaut, die bei Bedarf auch Dienstleistungen für die Mieter übernehmen und so aktiv eingebunden werden. Wer es individueller und größer braucht, kann sich in Deutschland an das Unternehmen „baumraum“ wenden.

Masdar-City: Ökopolis aus der Ölwüste
Ausgerechnet Abu Dhabi. Tonnenweise Erdöl strömt aus dem Emirat in alle Welt und heizt das Klima weiter an. Für 22 Milliarden Dollar bauen die Scheichs bis 2016 eine Stadt, die vollen Komfort bei null Emissionen verspricht. Wind- und Solaranlagen speisen Klimaanlagen, zusätzliche Kälte soll aus tieferen Erdschichten an die Oberfläche gepumpt werden. Die arabische Sonne wird solarthermische Kraftwerke speisen, die 100 Megawatt Strom produzieren und tausende von Haushalten versorgen. In Flüssigsalztanks wird die Mittagshitze gespeichert, umgewandelt und auch nach Sonnenuntergang sicher in die heimische Steckdose geleitet. Der sechs Quadratkilometer große Ökospielplatz wurde von Stararchitekt Lord Norman Foster entworfen, der in Lybien auch die „Green Mountains“ als „erste Ökoregion der Welt“ mit einer Fläche von 550.000 Hektar entwickelt. Auch wenn die Aufträge von politisch fragwürdigen Ölmilliardären kommen - ein Blick auf den eigenen Kontostand lässt Herrn Foster sicher seelig vom nächsten Öko-Luftschloss träumen.

„Brooks Trance 8“: Der biologisch abbaubare Laufschuh
Die Mittelsohle des „Brooks Trance 8 Biodegradable Running Shoe“ baut sich 50 mal schneller ab als bei gewöhnlichen Laufschuhen. Wo früher die Langlebigkeit von Produkten für Qualität bürgte, soll der Brooks Trance 8 also schneller von der Bildfläche und damit aus der Ökobilanz verschwinden. Ab welcher Stückzahl diese Innovation einen Vorteil abgesehen vom Marketingeffekt bietet sei dahingestellt. In einer Branche, wo einem die Fachbegriffe um die Ohren fliegen wie seinerzeit beim Computerkauf, braucht es wohl immer noch ein neues Feature, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Was der abbaubare Laufschuh für 140 Dollar noch so bietet? Na, zum Beispiel „Rearfoot HydroFlow“, „Full-length MoGo“, „Progressive Diagonal Rollbar“ und nicht zu vergessen den „Engineered Stable Pod“.

„Poulsen Hybrid“: Elektromotor zum Anschrauben
Wer mit dem Verbrauch seines Wagens nicht zufrieden ist, aber nicht gleich einen Neuwagen anschaffen will, der könnte an dem System „Poulsen Hybrid“ Gefallen finden: Zwei Elektromotoren werden an den Hinterrädern installiert und sollen bis zu 85 Prozent der Motorleistung übernehmen. Der Benzinmotor würde demnach nur noch für den Start, Bergfahrten und die Beschleunigung gebraucht. Für 4.200 Dollar samt Installation soll der Hybrid zum Anschrauben im Herbst auf den Markt kommen. Optisch sieht er leider einer Wegfahrsperre sehr ähnlich.

„GreeNet“: Das öko-soziale Netzwerk
Entwickler aus aller Welt erfinden für die Community „facebook“ laufend neue Applikationen mit fraglichem Nutzwert. Der neueste Sprößling aus dieser Reihe heißt „GreeNet“: Nutzer können damit ihren Energiekonsum überwachen und einen virtuellen Garten anlegen. Je sparsamer, desto mehr digitale Blumen sprießen auf der eigenen Profilseite. Die kanadischen Entwickler setzen auf den Wettbewerb, wie man ihn auch aus dem echten (Spießer-)Leben kennt – je schöner der Garten des Nachbarn, desto mehr Einsatz vor der eigenen Haustür. Wie ein ausufernd grüner Lebensstil in „Öko-Stress“ umschlagen kann, erklärte zuletzt der berüchtigte Medienriese FOX News: „Treibt Sie das grüne Leben in den Wahnsinn? Zeit für eine Öko-Therapie“.

„River-Gym“: Tretboot der nächsten Generation
Auf dem Hudson River könnte sich den Touristen bald ein neues Schauspiel zeigen: Schwimmende Fitnessstudios. Die hektischen New Yorker können nach den Plänen des Designbüros „Mitchell Joachim“ ihr Workout mit dem Übersetzen auf einen anderen Stadtteil verbinden. Statt auf Bildschirme oder öde Häuserschluchten zu glotzen, bietet sich ein Panorama mit wechselnden Ansichten der Glitzerstadt. Die Fahrten an verschiedenen Ablegestellen sollen im Schnitt 15 Minuten dauern, das „River-Gym“ steuert per Autopilot von Hafen zu Hafen. Netter Nebeneffekt: Die Fitnessinseln sollen per eingebauter Kläranlage auch die Qualität des Flußwassers verbessern.

Quelle: Utopia 

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